Ein Lebenszeichen, im doppelten Sinne

Manchmal liegt in den kleinesten Dingen die größte Veränderung.

Nein, das ist kein schlaues Zitat von irgendeinem klugen Kopf. Aber es fasst ganz gut zusammen, weshalb ich in den letzten drei Monaten so unfassbar still auf diesem Blog war. Ich habe nämlich einen guten Grund. Dieser Grund ist noch sehr klein, wird aber in den nächsten Monaten immer größer. Das heißt, dass ich wahrscheinlich in Zukunft nicht wesentlich häufiger zum Bloggen kommen werde. Aber bevor ich mich dafür auch schon wieder entschuldige, sollte ich euch vielleicht erstmal erzählen, worum es sich bei diesem Grund handelt.

Kurz und knapp: Ich bin schwanger! Wer mich und den Lieblingsmann persönlich kennt, der weiß, dass wir uns Kinder wünschen und bereits seit einiger Zeit aktiv versucht haben, ein Kind zu bekommen. Ganz so einfach war die Geschichte leider nicht, da bei mir Anfang 2017 PCOS (polyzystisches Ovarialsyndrom) festgestellt wurde. Diese Krankheit verhindert den Eisprung, kann aber sehr gut medikamentös behandelt werden. Dank einer Therapie mit Metformin und Dexamethason hatte ich Ende Mai einen Eisprung und bin tatsächlich schwanger geworden.

»Ende Mai?«, werden sich einige vielleicht fragen. Ja, Ende Mai. Der Lieblingsmann und ich haben nach dem positiven Schwangerschaftstest und dem ersten Termin beim Frauenarzt entschieden, die Schwangerschaft in den ersten zwölf kritischen Wochen für uns zu behalten. Die sind jetzt um und deshalb kann ich herausposaunen: Der Lieblingsmann und ich erwarten ein Kind!!!

Wir freuen uns wie Bolle und ich würde mich freuen, wenn ein paar Beiträge über meine Schwangerschaft auf Interesse stoßen und ich ein bisschen über die Schwangerschaft hier berichten kann.

Zunächst mal bin ich jetzt in der 15. Schwangerschaftswoche, der Entbindungtermin ist im Februar. Das erste Trimester, also die ersten zwölf Wochen, war nicht besonders angenehm, ich hatte mit Übelkeit, Müdigkeit und eingeschränkter Bettruhe zu tun. Es sieht danach aus, als würden die kommenden Wochen etwas angenehmer werden, vor allem, was die Übelkeit angeht.

Unsere Familien und unsere Freunde wissen inzwischen Bescheid und freuen sich sehr für uns! Es kommt also eine sehr aufregende Zeit auf uns alle zu.

Und für all jene, die mir jetzt ein paar super schlaue Sprüche an den Kopf knallen wollen: Schaut euch vorher dieses Video an und überlegt, ob die Sprüche wirklich so schlau sind. 😉

So, wer jetzt immer noch denkt, dass er was Sinnvolles sagen möchte: Ab in die Kommentare damit!

Bei allen, die sich so überhaupt nicht für Schwangerschaften im Allgemeinen und meine im Besonderen interessieren, entschuldige ich mich schon an dieser Stelle, denn in Zukunft werden wahrscheinlich einige Artikel zu diesem Thema kommen, einfach weil es für mich offensichtlich ein sehr großes und wichtiges Thema ist.

Abgesehen von der Schwangerschaft hat sich bei mir nicht viel verändert. Ich bin immer noch selbstständig, studiere immer noch Germanistik (auch wenn das im Moment ein bisschen hinten anstehen muss, weil ich leider in der Frühschwangerschaft nicht so mobil bin und wegen des Mutterschutzes und des Entbindungstermins vom kommenden Wintersemester nur die Hälfte miterleben kann) und bin immer noch glücklich verheiratet.

Ich hoffe, ich komme in der nächsten Zeit häufiger dazu, hier etwas zu posten.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

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Privatsphäre und Promis

In letzter Zeit habe ich mich relativ häufig mit den so genannten Personen des öffentlichen Lebens, auch gern als Promis bezeichnet, beschäftigt. Man sieht sie überall. Auf YouTube, in Blogs, auf twitter, instagram und so weiter. Sie geben in vielen Fällen viel von sich Preis. Neben ihrem Vornamen erfährt man oft den Wohnort, den aktuellen Beziehungsstatus, ihr Reiseverhalten, ihre politische Meinung und noch so viel mehr. Und da stellt sich mir immer und immer wieder eine bestimmte Frage:

Haben Personen des öffentlichen Lebens ein Recht auf Privatsphäre?

In dem Zusammenhang muss der Begriff der Privatsphäre zunächst definiert werden. Der Duden definiert das Wort folgendermaßen: „private (1a) Sphäre, ganz persönlicher Bereich“ (Quelle). Die Definition von privat ist dabei „nur die eigene Person angehend, betreffend; persönlich“ (Quelle). In diesen Definitionen ist die Antwort auf die Frage im Grunde sogar schon enthalten. Dinge, die nur die eigene Person etwas angehen, müssen (und sollen?) nicht in die Öffentlichkeit.

In der Öffentlichkeit wird aber oft von Personen des öffentlichen Lebens etwas Anderes erwartet. Es sollen bitte alle privaten Belange (Verdienst, sexuelle Auslastung, Körbchengröße) öffentlich gemacht werden, nur weil ein Teil des Lebens auf YouTube, Blogs oder anderen sozialen Medien geteilt wird. Und wenn eine Person dann mal Tacheles redet und sagt, dass sie nicht bereit ist, bestimmte Informationen mit der Öffentlichkeit zu teilen, dann gibt es sehr schnell einen Aufschrei, verbunden mit dem Kommentar „Ja, aber du stehst doch in der Öffentlichkeit… man wird doch nochmal fragen dürfen!“
Aber ist das so?

Muss man sich jeden Kommentar, jede Kritik (egal, ob konstruktiv oder nicht) und jede Frage gefallen lassen, nur weil man beruflich in der Öffentlichkeit steht? Klare Antwort: NEIN!

Es ist immer die Entscheidung der jeweiligen Person, was sie sagen, teilen und von sich preisgeben will. Und es gibt durchaus indiskrete, unangebrachte und auch unhöfliche Fragen, die man als Person der Öffentlichkeit kritisieren darf. Wenn man sich durch eine Frage bedrängt fühlt, wenn man eine Frage unangebracht findet, muss man das sagen dürfen, unabhängig davon, ob man selbst in der Öffentlichkeit steht oder nicht. Wer würde sich denn eine Frage z. B. zur sexuellen Auslastung von einer völlig fremden Person an der Fleischtheke im Supermarkt gefallen lassen? Vermutlich die Wenigsten. Warum sollten also Personen der Öffentlichkeit sich das gefallen lassen müssen?
Dieses Verhalten ist unhöflich, Punkt.

Ich muss zugeben, ja, auch ich bin neugierig. Und ja, auch ich verfolge die Informationen, die ich über Personen, die ich gut finde, im Internet. Auch ich habe schon nach so genannten Promis gegoogelt. Und glaubt mir, ich habe gute Recherche-Fähigkeiten. Aber, der Unterschied: Ich interessiere mich nur für Informationen, die Personen freiwillig von sich preisgeben. Und wenn ich durch Zufall auf weitere Informationen stoße, die die Person nicht selbst von sich preisgegeben hat – dann halte ich, verdammt nochmal, die Klappe! Ich behalte diese Dinge für mich, weil die Person, der Promi, doch offensichtlich nicht will, dass diese Informationen an die Öffentlichkeit gelangen!

Ich denke, dass das Verhalten und der Umgang mit solchen Informationen viel mit Anstand, Kinderstube und Höflichkeit zu tun hat. Selbst wenn ihr Informationen über eine Person des öffentlichen Lebens habt, die noch nicht der breiten Öffentlichkeit bekannt sind: Geht damit nicht hausieren. Fragt die Personen nicht über ihr Privatleben aus. Und wenn ihr eine Frage stellt und diese ignoriert oder nicht beantwortet wird – dann hört einfach auf zu Fragen!

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

YouTube-Empfehlung: Ella TheBee

Ihr wisst ja, dass ich in unregelmäßigen Abständen andere Blogs auf meinem Blog empfehle, die ich selbst gern lese. Da ich aber neben den Blogs auch noch relativ viel auf YouTube unterwegs bin, wollte ich euch gern mal einen meiner allerliebsten YouTube-Kanäle empfehlen: Ella TheBee!

Ella ist ein unfassbar inspirierender Mensch und macht auf ihrem Kanal neben „typischen“ Mädchen-Sachen wie Schmink- und Haarvideos auch tolle Videos zu den Themen Zeitmanagement und Planung. Letztes Jahr hat sie erstmals einen eigenen Kalender entwickelt und auf den Markt gebracht. Daneben macht sie wöchentlich immer sonntags das Format „Kaffeeklatsch“, in dem sie Mails vorliest, die Zuschauerinnen ihr schicken und Themen und Probleme bespricht, die ihre Zuschauerschaft und / oder sie selbst beschäftigen.
Ich habe sie vor allem über ihre Zeitmanagement-Videos und den Kaffeeklatsch entdeckt, finde aber ihre ganze Art und alles, was sie macht, absolut sehenswert.

Außerdem hat Ella auch noch einen Vlog-Kanal, der BeeAround heißt und auf dem regelmäßig Weekly Vlogs aus ihrem Leben erscheinen.

Wer sich inspirieren lassen will oder ein Frauenmagazin in Videoform sucht, ist bei Ella wirklich gut aufgehoben. Alles in allem ist diese Frau nämlich wirklich ein absolutes Goldstück (und das sehe nicht nur ich so) und hilft ihren Zuschauerinnen mit ihren Videos und ihrem Engagement wirklich weiter.
Schaut also gern mal rein.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Lieblinge im April

Jaja, ich wollte keinen Monat auslassen. Und dann habe ich zwei Monate gar nichts auf dem Blog gemacht… Schande über mich und Asche auf mein Haupt. Aber ich hatte viel zu tun. Ich weiß nicht, wieviel Sinn es macht, Besserung zu geloben… Aber ich werde mir Mühe geben!

  • Koch- & Backvideos auf YouTube. Zu dem Thema kommt die Tage noch ein ganz eigener Blogpost. Daher an dieser Stelle nur so viel: Ich koche sowieso gern, und backen tu ich auch (auch, wenn’s meistens nicht ganz so gut klappt). Und es gibt verdammt viele gute Koch- und Backkanäle und auch andere Kanäle, die Koch- und Backvideos hochladen. Dort hole ich mir meistens meine Inspiration.
  • Bullet Journaling. Seit Anfang April habe ich ein so genanntes Bullet Journal (wer es nicht kennt: Google oder YouTube!) und habe viel Spaß daran. Lasst mich gern wissen, ob ich zu dem Thema einen eigenen Post machen soll oder ob der Markt nicht doch schon komplett übersättigt ist. Mein Bullet Journal hat auf jeden Fall meinen alten Kalender abgelöst.
  • Das aktuelle Ed Sheeran-Album. Ich mag’s, auch wenn viele sagen, dass seine Stimme nervig ist oder er doof oder oder oder. Ich höre die Lieder gern und mir macht die Musik viel Spaß.
  • SiMS 3. Ich weiß, dass es mittlerweile seit einiger Zeit SiMS 4 gibt – aber ich zocke weiterhin das alte SiMS 3. Und das mit einer obsessiven Leidenschaft! Ich habe schon SiMS 1 gezockt, dann SiMS 2 übersprungen. Mal gucken, wenn irgendwann SiMS 5 kommt, wage ich mich vielleicht wieder ran. 😉 SiMS ist übrigens eines der wenigen Games, die ich überhaupt zocke. Also neben den alten Klassikern wie Tetris. Im Moment ist das Game der Ausgleich zu meiner Arbeit, bei der ich ja ausschließlich mit Texten zu tun habe.
  • Der 5-Minuten-Harry-Podcast von Coldmirror. Kaddi, Kathrin Fricke, Coldmirror – sie ist die Königin von YouTube. Ihren Kanal gibt es seit über 10 Jahren, ihre Synchros sind berühmt. Leider hat sie die Arbeit am Podcast nach acht Folgen vor viel zu langer Zeit unterbrochen – aber ich gebe nicht auf. Momentan höre ich die Folgen gern zum Einschlafen.

Das war’s an dieser Stelle erstmal wieder.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Ich bin gläubig.

So, nach dieser Überschrift habe ich wahrscheinlich schon einen Haufen Leser verloren, aber sei’s drum. Allen anderen ein herzliches Willkommen!
Ja, ich bin religiös. Aber nicht auf eine kranke, missionarische Art. Und nein, ich will heute auch nicht über Islamismus oder verschiedene Religionen sprechen oder darüber, wie doof Extremismus und Fanatismus sind. Sondern darüber, warum man anderen Menschen ihren Glauben lassen sollte.

In meinem Umfeld sind einige Menschen, die sehr religiös sind und andere, die mit Religion so überhaupt nichts zu tun haben. Ich bin irgendwo in der Mitte. Ich laufe nicht jeden Sonntag in die Kirche, aber hohe Feiertage bedeuten mir etwas. Ich suche nicht nach göttlicher Absolution, aber ich glaube z. B. an das Sakrament der Ehe. Ich kann Dinge an der Kirche kritisieren und dennoch an Gott glauben. Neulich habe ich gehört, dass die Eheschließung in der Kirche ja in den allermeisten Fällen nur „wegen der Atmosphäre“ gemacht würde. Und das halte ich nicht für gelogen. Ich persönlich allerdings wollte partout vor Gott die Ehe schließen. Das heilige Sakrament der Ehe. In einer katholischen Trauzeremonie, unter Beteiligung eines evangelischen Pfarrers (mein Mann ist katholisch, ich bin evangelisch) haben wir uns also das Ja-Wort gegeben. Und tatsächlich war damals, als wir uns verlobt hatten, ich es, die darauf bestand, in einer katholischen Zeremonie zu heiraten. Weil in der katholischen Kirche die Ehe als ein heiliger Bund angesehen wird und mir das viel bedeutet.

Als vor einigen Wochen Ostern war, habe ich gerade in den sozialen Netzwerken viele Diskussionen zum Thema Tanzverbot an Karfreitag mitbekommen. Einige waren konstruktiv und haben mit Argumenten versucht zu erklären, warum das Tanzverbot gut oder schlecht ist. Andere haben unsinnig herumgemotzt und keinerlei vernünftige Unterhaltung möglich gemacht. Hier soll es jetzt gar nicht um das Tanzverbot selbst gehen, sondern um Religions-Diskussionen im Allgemeinen.

Im Rahmen dessen habe ich mich nämlich gefragt: Sollte man Menschen, die religiös sind, die Ausübung von gewissen Feiertagen schlecht reden oder sich darüber lustig machen? Einfache Antwort: Nein, sollte man nicht. Gläubige Menschen sollten aber auch ein gewisses Maß an Verständnis dafür haben, dass andere so gar nichts mit Religion anfangen können.
Ich bin der Meinung, dass Glaube und Religion sehr private Dinge sind, die man in erster Linie mit sich selbst ausmachen sollte. Manche von uns sind getauft und haben kirchliche Werte bereits in frühester Kindheit mitbekommen. Andere finden erst später zu Gott. Genauso gibt es den umgekehrten Fall, dass Menschen, die getauft sind, sich von Gott bzw. der Kirche abwenden, zu einem anderen Glauben konvertieren oder dass Menschen schlicht nie mit dem Glauben in Berührung kommen. Aber egal, wie der Weg des Einzelnen verläuft: Jeder hat das Recht darauf, zu glauben oder nicht zu glauben, an was er will.
Das heißt aber, dass dieser Glaube nichts ist, worüber sich lustig gemacht werden sollte. Denn zu glauben ist eine sehr intime Sache, die vielen Menschen viel bedeutet. Und es kann sehr verletztend sein, wenn das von anderen nicht respektiert wird.

Ich persönlich gehe z. B. an Karfreitag oder auch an Weihnachten nicht feiern. Die einzige Ausnahme bilden hier Geburtstage. Meine beste Freundin hat am zweiten Weihnachtsfeiertag Geburstag und natürlich wird der ordentlich gefeiert! Damit will ich nicht sagen, dass niemand an hohen christlichen Feiertagen in die Disco gehen darf, aber ich tue es eben nicht. Weil ich an diesen Feiertagen lieber mit meiner Familie zusammen bin, mich auf das Wesentliche in meinem Leben besinne und z. B. das Tanzverbot an Karfreitag für mich persönlich achte.
Ich wünsche mir in dem Zusammenhang im Grunde nur eine Sache: Dass diese, persönliche, Entscheidung respektiert wird und ich mich nicht dafür rechtfertigen muss, was ich tue oder eben nicht.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Lieblinge im Februar

Ich habe vor, die Lieblinge-Reihe endlich regelmäßig weiterzuführen und nicht dauernd Monate ausfallen zu lassen. Auch, wenn die Listen dann manchmal kürzer sind – aber trotdem kann ich (und ihr auch!) mich daran ein bisschen entlanghangeln. Der Februar fliegt, als kürzester Monat des Jahres, immer nur so an mir vorbei. Ich habe das Gefühl, kaum blinzle ich einmal, haben wir März. Und trotzdem mochte ich ein paar Dinge. Hier sind sie:

  • Das Album Advanced Chemistry von den Beginnern. Als Kind der 90er haben die (damals noch Absoluten) Beginner meine Kindheit musikalisch absolut geprägt. Auch über meine Jugend ist mir Jan Delay erhalten geblieben – ich mochte seine Musik immer. Vor einigen Monaten haben die Beginner ihr neuestes Album auf den Markt geworfen – das ich zunächst sträflichst vernachlässigt habe. Im Februar habe ich mir endlich mehr als nur Ahnma angehört und bin komplett begeistert. Vor allem die Tracks so schön und Kater sind wundervoll, aber auch der Rest ist total genial. Wie die Jungs mit Worten spielen und die krassesten Lines raushauen ist phänomenal. Ich höre das Album im Moment rauf und runter!
  • Dokumentationen angucken. Manchmal habe ich Zeiten, da schaue ich lieber Dokus als Filme. Im Moment ist wieder so eine Zeit. Ich liebe Dokus zu verschiedensten Themen. Im Februar waren es vor allem der Musiker Falco (der am 19.2. 60 Jahre geworden wäre), das Britische Königshaus (ich bin ein Fan der Royals, vor allem seit König George dem VI., also dem Vater der Queen) sowie Flugzeuge und Züge. Letztere beiden Themen befriedigen mein Fernweh. Ich liebe es, mir gut recherchierte Dokus und Reportagen sowohl im Fernsehen als auch auf YouTube anzusehen. Auf YouTube habe ich eine ganze Doku-Playlist!
  • Meine Arbeit. Das klingt mega kitschig, ist aber wahr. Ich habe mich lange nicht mehr so wohl in meinem beruflichen Umfeld gefühlt, wie jetzt. Die Selbstständigkeit war zu 100% die richtige Entscheidung, wenn man sich meinen aktuellen Gemütszustand ansieht. Obwohl ich verdammt viel gearbeitet habe (um genau zu sein, habe ich fast nichts anderes getan!) und natürlich auch ein paar Sorgenkinder habe, bin ich weder gestresst noch gereizt, sondern habe gute Laune und bin entspannt. Meine Arbeit macht mir Spaß, ich tue, was ich liebe und kann mich ziemlich frei entfalten. Es ist toll, ganz ehrlich.
  • Das Album failsafe:entropy von Tell You What Now. Die Band habe ich euch ja schon das ein oder andere Mal vorgestellt, zu finden hier, aber am 24. Februar ist offiziell ihr neues Album erschienen. Bei der startnext-Kampagne habe ich es mir nicht nehmen lassen, eine signierte CD zu erwerben, die bereits am 21. Februar bei mir ankam. Seitdem höre ich das Album rauf und runter. Ich stehe auf Metal, es macht mir unfassbar viel Spaß und gerade diese CD ist der Hammer! Wer sich die Band oder das Album noch nicht gegeben hat, sollte dies dringend nachholen!!

Hm, viel Musik mal wieder. Aber ich steh eben auf gute Musik. Was mochten meine Leser im Februar? Tell me!

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Weist du Umsatzsteuer aus?

Das Thema Umsatzsteuer ist ein großes und wichtiges im Kosmos der Selbstständigkeit. Doch viele Leute wissen mit dem Begriff nichts anzufangen und haben keine Ahnung, was es bedeutet, Umsatzsteuer auszuweisen. Deswegen möchte ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Vorab, ganz wichtig: Meine Informationen ersetzen keine rechtliche Beratung, ich bin kein Steuerberater und kein Finanzbeamter. Ich kann nur aus meiner eigenen Recherche und meinen Erfahrungen sprechen und euch erzählen, was ich so weiß. Falls Informationen, die hier stehen, falsch sind, könnt ihr mich gern darauf hinweisen. Ich kann allerdings keine Garantie für irgendwas übernehmen oder eine steuerliche Beratung durchführen. Also, los geht’s.

Zunächst mal: Umsatzsteuer ist im Prinzip das gleiche wie Mehrwertsteuer. Die Begrifflichkeiten kommen so zustande, dass Umsatzsteuer für Unternehmer anfällt (die Umsatz machen) und Mehrwertsteuer nur den Endverbraucher betrifft. Auch die Umsatzsteuer ist nach 19% und 7% gestaffelt. Wofür welcher Satz anfällt, kann im Umsatzsteuer-Gesetz (UStG) nachgelesen werden. Die Umsatzsteuer muss von jedem gezahlt werden, der eine Dienstleistung in Anspruch nimmt oder etwas kauft. Im Umkehrschluss muss jeder Verkäufer oder Dienstleister die Umsatzsteuer ausweisen, unabhängig davon, ob man ein Gewerbe betreibt oder freiberuflich tätig ist. Sie wird einfach auf die Nettopreise für Waren oder Dienstleistungen addiert. Ein Produkt, das netto 100€ kostet, kostet inkl. Umsatzsteuer also 119€ bzw. 107€.
Doch die 19% (oder eben 7%) darf man natürlich nicht behalten. Sie muss in vollem Umfang an das Finanzamt abgeführt werden. Im Gegenzug kann die Umsatzsteuer, die der Dienstleister oder Verkäufer selbst für Waren oder Dienstleistungen für das Unternehmen bezahlt, vom Finanzamt zurückerstattet werden.
Heißt im Klartext: Wenn ich Büroartikel für mein Unternehmen kaufe und die Umsatzsteuer beträgt 15€ und ich im Gegenzug 15€ Umsatzsteuer für meine Dienstleistungen erhalte, komme ich auf +-0€ und muss nichts abführen. Allerdings kann ich nur die Umsatzsteuer geltend machen, die auch für das Unternehmen ausgegeben wurde.

Die große Ausnahme

Die Kleinunternehmerregelung nach §19 UStG bildet die einzige Ausnahme von dem, was ich bisher erklärt habe. Denn Kleinunternehmer müssen keine Umsatzsteuer ausweisen. Dafür darf der Umsatz (Achtung: Umsatz ist nicht Gewinn!!) im Vorjahr (bzw. bei Neugründung im Gründungsjahr) nicht über 17.500€ liegen. Das heißt, dass der Unternehmer darauf achten muss, nicht mehr als 17.500€ Umsatz zu machen, wenn er sich im Gründungsjahr befindet. Die Kleinunternehmerregelung muss bei Gründung im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beantragt werden, sie wird nicht automatisch vorausgesetzt.
Achtung: Wenn man plötzlich im Laufe des Jahres merkt, dass man doch mehr Umsatz machen wird, sollte man sich dringend mit seinem Finanzamt in Verbindung setzen. Denn es kann passieren, dass man die Umsatzsteuer für das ganze Jahr nachzahlen muss. Wenn man von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch macht, muss man dies auf jeder Rechnung ausweisen.

Umsatzsteuervoranmeldung

Die Umsatzsteuervoranmeldung dient dazu, eine regelmäßige Zahlung bzw. Erstattung der Umsatzsteuer zu gewährleisten. Ihr könnt dabei selbst entscheiden, ob ihr nach Rechnungsstellung (Soll-Versteuerung) oder nach Zahlungseingang (Ist-Versteuerung) die Umsatzsteuer abführen wollt. Letztere muss wiederum bei Gründung beantragt werden. Die Umsatzsteuervoranmeldung funktioniert voll elektronisch via Elster-Online. Dort tragt ihr einfach ein, wieviel Umsatz ihr im vergangenen Monat gemacht habt, wie viel Umsatzsteuer ihr selbst bezahlt habt und schickt das Ganze ab. Das Programm sagt euch dann sofort, wie viel ihr zahlen müsst bzw. erstattet bekommt. Falls ihr etwas zahlen müsst, überweist ihr das dann einfach an das Finanzamt (es sei denn, es besteht ein Lastschrift-Auftrag).
Wichtig ist lediglich, dass ihr die Umsatzsteuervoranmeldung für den vergangenen Monat immer bis zum 10. des Folgemonats macht und dann auch sofort überweist – sonst kann es zu saftigen Strafen kommen.

Brauche ich eine Umsatzsteuer-Id-Nummer?

Nicht unbedingt. Für innerdeutsche Geschäftsbeziehungen und Rechnungen reicht die Steuernummer. Wenn ihr aber Rechnungen ins EU-Ausland stellt, benötigt ihr eine Umsatzsteuer-Id-Nummer. Diese könnt ihr bei Gründung beim Finanzamt beantragen oder bei der Bundeszentrale für Steuern. Dort geht das sogar recht einfach online, wenn ihr schon eine Steuernummer habt. Diese schreibt ihr dann auf eure Rechnungen, und schon seid ihr auf der sicheren Seite.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen und die ganze Umsatzsteuer-Sache etwas einfacher machen. Ich übe dahingehend auch noch und bin noch nicht so bewandert. Falls ich noch Informationen bekomme, reiche ich diese natürlich nach.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Ich hab‘ die Haare schön…

… dank meiner wunderbaren Friseurin. Wer mir auf den sozialen Netzwerken folgt, hat möglicherweise gesehen, dass ich immer mal frisch rot gefärbte Haare habe. Eine ganze Zeit lang hat sich darum eine liebe Freundin gekümmert. Das hat zeitlich nicht mehr gepasst (sie muss ja auch arbeiten) und deshalb habe ich nach einem neuen, guten Friseur in meiner Gegend gesucht. Ich wollte zu jemandem, der wirklich weiß, was er tut. Eine Kette (so gut die sein mögen) kam daher für mich nicht in Frage. Stattdessen bin ich vor über einem halben Jahr das erste Mal bei einer Friseurin in Rüttenscheid gewesen. Ein kleiner Salon, Vintage angehaucht, also genau das Richtige für mich. Und ich war sofort begeistert! Natürlich zahlt man dort mehr als 30€ für’s Färben und Schneiden – aber das ist es wert.

Im Januar bin ich wieder bei der zauberhaften Susann gewesen. Sie ist eine One-Woman-Show und kümmert sich liebevoll auch um die schlimmsten Haare. Sie ist herzensgut, hat immer eine lustige Geschichte auf Lager und verbreitet stetig gute Laune. Bei ihr fühle zumindest ich mich immer sofort wohl. Man kommt sich vor, als würde man sich einfach mit einer Freundin auf einen Kaffee treffen.

Als ich im Januar dort war, haben wir zuerst geschnitten. Mein Wunsch: Alles ab, was kaputt ist und ein bisschen Stufen. Ihre Antwort:

Darf’s auch ein bisschen mehr sein, also bei den Stufen?

Und schon hatte Susann die Lacher auf ihrer Seite. Danach durfte ich eine Farbe aussuchen. Dunkles, kühles Rot. Aubergine. Los ging’s. Dazwischen haben wir erzählt, Geschichten von Männern, von Dates, von der Arbeit, vom Leben. Es war herrlich. Die Zeit verging wie im Flug und ehe ich mich versah, waren meine Haare wieder schön und ich auf dem Heimweg. Der nächste Termin ist selbstverständlich schon gemacht!

Das Tolle an Susanns Laden: Man weiß immer, was man zahlt. Sie notiert es auf deinem Bonuskärtchen (noch so ’ne tolle Sache!) und du zahlst definitiv nicht mehr als das, was draufsteht. Sie rechnet dir auch vorher aus, was du zahlen musst und jubelt dir keine versteckten Kosten unter. Man hat wirklich das Gefühl, dass es um einen selbst geht, wenn man bei ihr ist. Und nicht um’s Geld.

Alles in allem kann ich den Salon Salonfähig by Suann Haufe nur empfehlen. Aber Achtung: Ihr müsst definitiv vorher einen Termin machen, einfach so vorbeischauen und die Haare geschnitten kriegen ist nicht! Und für alle Zweifler: Nein, die ist keine Werbung. Ich habe mich selbst für den Salon entschieden und meine Rechnung selbst bezahlt. Dieser Beitrag entstand aus meiner Begeisterung für meine Haare und meine Friseurin. Der Salon hat übrigens auch eine Facebook-Seite mit vielen Bewertungen, schaut mal vorbei!

Liebe Susann, mich wirst du nicht mehr los!

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Blogempfehlung: Lina Mallon

Ihr wisst ja, dass ich nicht nur selbst eifrig blogge, sondern auch ein paar ausgewählte andere Blogs verfolge. Und manchmal stelle ich anderer Leute Blogs vor, einfach, weil ich diese Blogs verdammt gerne mag und hoffe, dass der Eine oder die Andere von euch den Blog noch nicht kannte und ihn sich dann ansieht – und sich genauso verliebt wie ich einst. Heute ist es also mal wieder so weit: Ich empfehle euch die wunderbare Lina Mallon.

Lina ist eine Bloggerin, die in Hamburg lebt. Sie ist Single (und ja, das ist wichtig) und schreibt eine Datingkolumne. Aber nicht nur das. Auf ihrem Blog www.linamallon.de geht es außerdem um Mode, um schnelle Autos, um Reisen und um so viel mehr! Lina nimmt ihre Leser mit, in ihr Leben, ihren Alltag und zeigt uns, was sie tut und was sie denkt. Und Lina ist ’ne verdammt ehrliche Haut. Mit ihrer direkten Art kommt bei weitem nicht jeder klar – Lina hat eine Meinung und vertritt diese auch. Konsequent. Und das ist eine der Eigenschaften, die ich an ihr am meisten bewundere.

Seit einiger Zeit erzählt sie aus ihrem Leben nicht nur auf dem Blog, sondern auch in Form eines Podcasts, den man sowohl auf iTunes als auch auf Soundcloud hören kann. Sie vertont dabei ihre #twentysomething-Kolumnen und erzählt danach noch etwas zum Thema, erklärt, wie die Story weiterging und nimmt uns in ihre Gedanken mit. Außerdem hat sie die Live-Funktion von instagram für sich entdeckt und macht mit schöner Regelmäßigkeit kleine (oder größere) Live-Sessions, bei denen sie mit ihren Zuschauern über dieses und jenes diskutiert, Fragen beantwortet und von ihrem Tag erzählt.

Was ich an Lina so toll finde? Ihre Authentizität. Sie ist echt, ehrlich, auch mal unbequem, erzählt, was sie wirklich fühlt. Wenn sie etwas macht, nimmt man ihr das anstandslos ab. Dieses Gefühl fehlt mir bei vielen Bloggerinnen. Egal, ob es um Kooperationen geht oder nicht, Linas Blogposts sind immer authentisch.

Wenn ihr echte Dating-Storys lesen mögt, die Ansichten einer EndMittzwanzigerin euch interessieren oder ihr auf den Porsche 911 steht, dann schaut mal bei Lina vorbei!

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

„Du arbeitest von zu Hause?!“

… „Wirst du da nicht super schnell abgelenkt?!“ Diese und ähnliche Fragen bekomme ich relativ häufig, wenn ich erwähne, dass ich komplett von zu Hause arbeite. Deshalb möchte ich gern ein paar Vor- und Nachteile des so genannten HO (Home Office, Heimarbeit) auflisten und erzählen, wie das in der Realität so ist, von zu Hause zu arbeiten. Meine Anmerkungen und Tipps beziehen sich alle darauf, dass ich selbstständig bin. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, innerhalb einer Firma von zu Hause zu arbeiten, hierbei ist man aber in seiner Zeitplanung nicht so frei, da man sich oft trotzdem an Arbeitsbeginn und Pausenzeiten halten muss.

Die Vorteile:

  • Man muss zum Arbeiten nicht das Haus verlassen. Das ist natürlich super entspannt, weil man mal eben in die Küche gehen kann oder einkaufen. Auch, wenn sich z. B. Handwerker angekündigt haben, muss man den Termin nicht im Büro oder so absprechen, sondern ist einfach sowieso zu Hause! Auch, wenn das Wetter z. B. im Winter nicht so prickelnd ist, muss man sich nicht durch den Regen oder Schnee zur Arbeit kämpfen, sondern kann in der gemütlichen, warmen Wohnung bleiben.
  • Man kann in Jogginghose arbeiten. Wenn man nicht gerade eine Skype-Videokonferenz oder einen Termin mit einem Kunden oder Auftraggeber hat, kann man ganz entspannt in Schlabberklamotten und ungeschminkt am PC oder Telefon sitzen. Das Business-Dress fällt weg, was außerdem dazu führt, dass man morgens locker eine halbe Stunde länger schlafen kann!
  • Man kann sich die Pausen selbst einteilen und sie so verbringen, wie man will. Ich kann dann Frühstücken, Mittagessen oder private Besorgungen machen, wann ich es möchte oder wann es in meinen Tag passt. Ich muss mich nicht an vorgegebene Pausenzeiten halten oder nach genau 30 Minuten wieder am Schreibtisch sitzen. Stattdessen kann ich kurz einkaufen, wenn es passt, mittags in Ruhe kochen, wenn ich möchte oder schnell ein YouTube-Video schauen, wenn es veröffentlicht wird!

Der große Vorteil ist also, dass ich alles selbstbestimmt machen kann. Aber natürlich hat das Home Office nicht nur Vorteile.

Die Nachteile:

  • Man muss Disziplin haben, auch wirklich zu arbeiten. Natürlich bietet das Home Office viele Ablenkungen. Der private PC, auf dem vielleicht Games installiert sind, auf dem aber in jedem Fall YouTube, Blogs und ähnliche Website auf einen Besuch warten, läd‘ geradezu dazu ein, nicht zu arbeiten. Außerdem Netflix, Maxdome oder der gute alte Fernseher, der mit spannenden Serien und Filmen wartet. Ich erwische mich oft genug dabei, wie ich „nur noch schnell dieses eine YouTube-Video schaue“, bevor ich wieder arbeite… da muss man sich dann einfach selbst in den Hintern treten, um auch was zu schaffen.
  • Es gibt keine Arbeitsatmosphäre, wenn man nicht wirklich darauf achtet. Mein Schreibtisch ist im Moment ein einziges Chaos – ich arbeite aber daran. Auf dem PC habe ich dafür schonmal einen Business-Benutzer angelegt, auf dem keine privaten Programme verfügbar sind und auf dem im Browser lediglich Business-Links hinterlegt sind. So habe ich mir wenigstens eine gewisse Arbeitsatmosphäre geschaffen, ich bin aber bei weitem noch nicht fertig.

Das Fazit: Ich denke, es ist wichtig, dass man sich im Home Office immer wieder selbst dazu anhält, ordentlich zu arbeiten. Man muss Disziplin beweisen und sich wirklich hinsetzen und arbeiten. Das Ergebnis sieht man sonst sehr schnell am Ende des Monats auf dem Konto. Daher behaupte ich, dass die Arbeit von zu Hause aus nicht für jeden etwas ist. Natürlich macht auch hier die Umgebung schon einen Unterschied: Mein Schreibtisch steht im Schlafzimmer, zwei Meter vom Bett entfernt. Wenn der Lieblingsmann zu Hause ist, sitzt er neben mir, während ich arbeite. Das bietet nochmal mehr Ablenkungen, als wenn ich ein Büro in meiner Wohnung hätte. Die nächste Wohnung hat auch definitiv einen Raum, den ich als Büro nutzen kann, im Moment fehlt dafür aber einfach der Platz. Aber auch, wenn ich in einem Büro in der Wohnung arbeite, sind die Ablenkungen nicht weg.
Für manche Menschen ist daher ein separates Büro besser geeignet. Die privaten Ablenkungen können hier auf eine Minimum reduziert werden, da sich leichter eine reine Arbeitsatmosphäre schaffen lässt. Allerdings ist hier natürlich genauso Disziplin gefragt, weil man ja trotz allem noch selbstständig ist und einem deshalb kein Chef in den Hintern tritt. Die Wahl des Arbeitsplatzes als Selbstständiger will also gut überlegt sein (obwohl sie natürlich auch von den finanziellen Mitteln abhängt).

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!