Lieblinge im Juni

Wieder mal ist ein Monat wie im Flug an mir vorbeigerauscht. Wieder mal ging ein Monat so schnell um, dass ich gar nicht richtig gucken konnte.
Also wird es wieder mal Zeit für die Dinge, Menschen, Momente, Ereignisse, die mich im abgelaufenen Monat Juni bewegt, berührt und begeistert haben.
Let the show begin!

  1. Urlaub. Endlich mal abschalten können, mich ganz auf mich, meinen Lieblingsmann und unsere gemeinsame Zeit konzentrieren können, ohne Sorgen und ohne Gedanken an Arbeit, Uni oder die Hochzeit. Denn ja, frau braucht auch mal eine Pause vom Hochzeitszirkus. So schön der Gedanke zu heiraten auch ist. Die Tage in London waren die perfekte Auszeit.
  2. Friseurbesuche. Jeder kluge Hochzeitsratgeber empfiehlt der Braut in spé, sich regelmäßig „was zu gönnen“ bzw. kleine „Auszeiten“ zu nehmen, um sich zu entspannen und zu entschleunigen. Ich gehe zu diesem Zweck (nicht, dass ich das nicht auch schon vor dem Antrag so gemacht hätte…) alle sechs Wochen zu meiner Lieblingsfriseurin. Sie wird auch meine Hochzeitsfrisur machen und so laufen dort alle Fäden meine Haare betreffend zusammen. Sie färbt mir die Ansätze/den ganzen Kopf, kümmert sich um meine Augenbrauen und achtet darauf, dass die Spitzen nicht allzu kaputt sind. Zuletzt wurde mir verboten, meine Haare noch vor der Hochzeit einem größeren Schnitt zu unterziehen, wir schneiden im Moment nur, falls nötig, die Spitzen. Und ich liebe es. Ich gehe so gerne zu ihr, lasse mich verwöhnen und mich schön machen!
  3. Shopping. Gerade im verganenen Urlaub habe ich es ein bisschen übertrieben und ca. 100 Pfund nur für Dinge ausgegeben: Ein Buch, ein T-Shirt, Schminke, Süßigkeiten (ich liebe die dairy-Riegel von Cadbury!), soap&glory-Produkte, Trockenshampo… Tja. Boots hatte eben 3für2-Aktionen. Und das Buch wollte ich sowieso. Und überhaupt, ich war ja im Urlaub! Ich gebe zu, ich shoppe gern. Als „Shopaholic“ würde ich mich jetzt nicht bezeichnen, aber ich muss im Juli definitiv kürzer treten!

Und weil bekanntlich aller guten Dinge drei sind, belasse ich es für heute dabei. Ich freue mich schon auf den Juli, der mit viel Arbeit, Hitze und der „Mission BK“ (dazu näheres in einem ganz eigenen Blogpost) aufwarten kann.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

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