Geschichte vom Schreiben

Heute war ich in der Uni, und wie das manchmal so ist, musste ich kurz zur Toilette. Und wie das bei alten Unitoiletten so ist, sind da lustige und eklige Schmierereien an den Wänden.
Und die Schmiererei an meiner Toiletteninnenwand hat mich total inspiriert. Ich weiß, das klingt wahrscheinlich total bescheuert, aber genau so war’s! Kurz zum Kunstwerk: Es war ein mit rotem Edding gemaltes Herz. Darin befanden sich zwei Edding-Strichmännchen. Ein rotes Mädchen und ein blauer Junge. Darunter stand, in schwarz (ich sag’s, ja Kunstwerk! Die Künstlerin hat sich wirklich Mühe gegeben!) Adam und ich.
Und dieses Bild mit dem Titel fand‘ ich so klasse, dass ich mir draußen direkt einen Tisch gesucht und angefangen habe zu schreiben.
Arbeitstitel der Geschichte: Adam und ich. Eine Geschichte aus der Ich-Perspektive (logisch, wa?) von Eva. Sie schreibt Tagebuch. Mehr verrate ich mal noch nicht. Ich habe ja auch gerade erst angefangen und knapp zwei Seiten geschrieben.

Soll ich hier etwas veröffentlichen, sozusagen eine Leseprobe, wenn das ganze ein bisschen ausgereifter ist?
Ich glaube, ich hätte da Spaß dran. 😉

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

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3 Kommentare zu „Geschichte vom Schreiben“

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