Ein kleines schwarzes Notizbuch?

Da wundert ihr euch aber, was? Hau‘ ich doch glatt einen Tag nach meinem leztzten Beitrag, direkt wieder einen Post auf dem Blog raus! Irre, wa?

Tja, das hat, ob man’s glaubt oder nicht, einen Grund. Einen triftigen sogar. Ich möchte endlich wieder mehr schreiben. Mich mehr meiner Leidenschaft widmen. Mehr für mich tun, meine Energie nicht verschwenden in einer Arbeit, die mir zwar Spaß macht, ja, aber mich eben nicht gänzlich ausfüllt!
Und da kommt jetzt das kleine schwarze Notizbuch ins Spiel. Ein Muss? Um Gottes Willen, nein. Vor allem nicht in Zeiten des Smartphones, auf dem jede Info, jede Memo, jede Notiz in Sekundenschnelle getippt, oder per Sprachaufzeichnung abgespeichert ist. Aber für mich hatte es schon immer etwas eigenartig Befriedigendes, wenn ich mit Stift und Papier etwas notiert habe. Ich bin auch einer der wenigen Menschen (zumindest in meinem Umfeld!), der immer noch, sechs Jahre nach dem Ende der Schule, einen Kalender auf Papier, im Taschenbuchformat hat. Und da wirklich so gut wie jeden Termin einträgt. Die Papiervariante von Notizen und Terminen funktioniert für mich einfach besser als das digitale Abspeichern. Oft vergesse ich da nämlich, dass ich etwas gespeichert, getippt oder notiert habe.
Aus diesem Grund habe ich also ein kleines DIN A-6-Notizbuch wieder ausgegraben, das ich vor einigen Jahren mal in Hamburg gekauft habe und angefangen, Ideen für Blogposts und Recherche hineinzukritzeln. Ich bin sehr stolz auf mich und freue mich schon, in Zukunft endlich wieder mehr zu bloggen!

 

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