Veränderungen

Ihr fragt euch vielleicht, warum es um Anfang/Mitte Februar etwas still auf dem Blog wurde. Ich habe ja bereits bei Twitter erzählt, dass ich ein wenig krank war zuletzt. Allerdings haben sich bei mir auch noch einige andere Sachen getan, vor allem in beruflicher Hinsicht. Aber fangen wir mal von vorne an.

Ich habe mittlerweile angefangen, meine B.A.-Arbeit zu schreiben, im Fach Germanistik. Die Anmeldung steht noch aus, aber ich weiß schon, worüber ich schreibe und auch, welche Literatur ich verwende, kann also schon anfangen. So weit so gut. Nebenbei muss ich allerdings noch eine weitere Hausarbeit schreiben und im Sommersemester noch eine Vorlesung mit Protokoll besuchen und einigen Noten hinterherrennen. Stressig genug, ich weiß. Und jetzt kommen wir zum Casus Knacktus der ganzen Geschichte: Ich arbeite zur Zeit eine 45-Stunden-Woche im Einzelhandel. Mit den ganzen Uniaufgaben ist das allerdings nicht haltbar. Außerdem habe ich ja immer noch den Wunsch, in dem Bereich zu arbeiten, in dem ich auch studiert habe. Das heißt mit Kommunikationswissenschaft oder Sprachwissenschaft zu arbeiten. Deshalb habe ich mich im Laufe des vergangenen Jahres immer wieder hier und da beworben. Im Januar hatte ich dann einige Vorstellungsgespräche, Anfang Februar ging’s weiter. Und jetzt heißt es ab 1. März: Die Ruhrpottperle wird Praktikantin! Ich mache zunächst ein dreimonatiges Praktikum im Bereich Online-Marketing. Danach ein weiteres Praktikum in der Online-Redaktion eines weiteren Unternehmens. Auch drei Monate. Und dann? Mal sehen. Erstmal habe ich bis zum 31. August Beschäftigungen. Beschäftigungen in Unternehmen, die mich bei der Arbeit an meinem B.A. unterstützen.
Versteht mich nicht falsch, ich hatte bei meinem alten Arbeitgeber auch die Möglichkeit, mehr Zeit für die Uni zu haben. Aber eben doch nur in engen Grenzen. Ich habe zwar immer frei bekommen, wenn ich Termine in der Uni hatte, aber an den anderen Tagen war ich gut und gerne immer neun bis zwölf Stunden im Unternehmen. Auch samstags. Das ändert sich jetzt.

Ich bin sehr aufgeregt und sehr gespannt, was ich Neues lernen und Interessantes erleben werde. Ich hoffe, mir neue Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen zu können und interessante Kontakte knüpfen zu können. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und auf das neue Umfeld!
Und vielleicht, ganz vielleicht, habe ich auch wieder mehr Zeit, für diesen Blog etwas zu tun. Es macht mir nämlich verdammt viel Spaß! 🙂

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

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