Lieblinge im Juni/Juli: FoodFashionFun

So, ihr Lieben. Die letzten Monate vergingen (zumindest für mich) schneller als ich gucken konnte. Deshalb gibt es dieses Mal zwei Monate zusammengefasst! Der Juni und Juli, im Rückblick:

  1. Flitterwochen. Es war so schön, mit dem Lieblingsmann ein paar Tage wegzufahren, abzuschalten. Wir haben viele tolle Dinge gemacht und gesehen (keine Angst, die Malta-Serie ist in Arbeit) und hatten einfach auch Zeit für uns. Zeit, die wir nicht mit Arbeit, Uni, Familie, Freunden teilen mussten. Versteh mich nicht falsch, ich liebe meine Familien, meine Freunde und auch das, was ich tue – aber manchmal tut auch eine Auszeit ganz gut. Es war wirklich schön und wir möchten gern nochmal zurück! Sofort, bitte.
  2. Fewjar. Ein Duo, das ich durch YouTube kennen gelernt habe. Die beiden jungen Berliner machen zusammen Musik – Polygerne. Es ist wunderschöne Musik, das Album „Afewsides“ läuft bei mir auf Dauerschleife. Wer sie nicht kennt, sollte unbedingt bei YouTube mal reinschauen: Polemonium und S.p.a.m. sind meine absoluten Lieblingstracks derzeit!
  3. Nostalgie. Ich blicke im Moment ein bisschen häufiger zurück. Ich weiß ja, man soll im Hier und Jetzt leben und die Vergangenheit dort lassen, wo sie hingehört. Aber manchmal tut Nostalgie gut, wirkt beruhigend und ruft schöne Erinnerungen wach. Vor einigen Tagen waren der Lieblingsmann und ich auf dem 18. Geburtstag eines unserer ehemaligen Gruppenkinder. Die junge Dame kennen wir schon, seit sie ein ganz kleines Mädchen ist, ungefähr seit 10 Jahren. Wir waren damals Gruppenleiter bei den Wölflingen der DPSG (ja, Pfadfinder). Und jetzt ist sie volljährig und trinkt Sekt und Erdbeerbowle mit mir. Wie die Zeit vergeht. Falls du das hier liest: Ich hab‘ dich sehr lieb! 😉
  4. Kochen. Ich koche in letzter Zeit sehr sehr gerne und verköstige dabei auch besonders gern meine Freunde. Ich liebe es ja bekanntlich sowieso, mit Freunden zusammenzusitzen und Zeit zu verbringen. Wir machen das viel zu selten, weil wir ja alle unterschiedliche Jobs und Arbeitszeiten und auch Verpflichtungen wie Uni haben. Deshalb genieße ich diese Zeit umso mehr. Und wenn man dann noch das Glück hat, Freundinnen zu haben, die gern backen, ist das eine echt Win-Win-Situation!

So, das war’s. Ich habe die letzten Monate vor allen Dingen genutzt, um Zeit mit Menschen zu verbringen, die ich liebe. Jetzt stehen mir ein paar Wochen mit viel Arbeit und viel Unikram bevor. Doch dann geht es in den Master und, haha, ich werde noch weniger Zeit haben. Läuft bei mir!

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

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