Lieblinge im April

Jaja, ich wollte keinen Monat auslassen. Und dann habe ich zwei Monate gar nichts auf dem Blog gemacht… Schande über mich und Asche auf mein Haupt. Aber ich hatte viel zu tun. Ich weiß nicht, wieviel Sinn es macht, Besserung zu geloben… Aber ich werde mir Mühe geben!

  • Koch- & Backvideos auf YouTube. Zu dem Thema kommt die Tage noch ein ganz eigener Blogpost. Daher an dieser Stelle nur so viel: Ich koche sowieso gern, und backen tu ich auch (auch, wenn’s meistens nicht ganz so gut klappt). Und es gibt verdammt viele gute Koch- und Backkanäle und auch andere Kanäle, die Koch- und Backvideos hochladen. Dort hole ich mir meistens meine Inspiration.
  • Bullet Journaling. Seit Anfang April habe ich ein so genanntes Bullet Journal (wer es nicht kennt: Google oder YouTube!) und habe viel Spaß daran. Lasst mich gern wissen, ob ich zu dem Thema einen eigenen Post machen soll oder ob der Markt nicht doch schon komplett übersättigt ist. Mein Bullet Journal hat auf jeden Fall meinen alten Kalender abgelöst.
  • Das aktuelle Ed Sheeran-Album. Ich mag’s, auch wenn viele sagen, dass seine Stimme nervig ist oder er doof oder oder oder. Ich höre die Lieder gern und mir macht die Musik viel Spaß.
  • SiMS 3. Ich weiß, dass es mittlerweile seit einiger Zeit SiMS 4 gibt – aber ich zocke weiterhin das alte SiMS 3. Und das mit einer obsessiven Leidenschaft! Ich habe schon SiMS 1 gezockt, dann SiMS 2 übersprungen. Mal gucken, wenn irgendwann SiMS 5 kommt, wage ich mich vielleicht wieder ran. 😉 SiMS ist übrigens eines der wenigen Games, die ich überhaupt zocke. Also neben den alten Klassikern wie Tetris. Im Moment ist das Game der Ausgleich zu meiner Arbeit, bei der ich ja ausschließlich mit Texten zu tun habe.
  • Der 5-Minuten-Harry-Podcast von Coldmirror. Kaddi, Kathrin Fricke, Coldmirror – sie ist die Königin von YouTube. Ihren Kanal gibt es seit über 10 Jahren, ihre Synchros sind berühmt. Leider hat sie die Arbeit am Podcast nach acht Folgen vor viel zu langer Zeit unterbrochen – aber ich gebe nicht auf. Momentan höre ich die Folgen gern zum Einschlafen.

Das war’s an dieser Stelle erstmal wieder.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

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Ruhrpottperle, die Backfee

Ich habe eine neue Kategorie auf dem Blog ins Leben gerufen: Food! Ich liebe Essen. Logisch. Eh klar. Aber ich liebe es auch, zu kochen und zu backen. Ich komme leider nur viel zu selten dazu. Aber an so einem langen Wochenende wie diesem hier (Samstag, Sonntag, Montag und den halben Dienstag frei…), kann ich meiner Leidenschaft in der Küche endlich mal wieder frönen!
Und weil außerdem der Lieblingsmann an diesem Wochenende nicht da ist, dachte ich mir, ich überrasche ihn mit einem – tadaaaa – Marmorkuchen! Keine große Haute cuisine, kein raffiniertes, kompliziertes Rezept, aber gutes Backwerk – wie bei Muttern. Und dazu habe ich euch heute in die Küche mitgenommen.

Man braucht:
250g Margarine (oder Butter)
250g Zucker
250g Mehl
5 Eier
1 TL Vanille-Zucker
1/2 TL Backpulver
3 EL Kakao

Zuerst werden Zucker und Vanille-Zucker, sowie Mehl und Backpulver vermischt. Dann kommen die Margarine und die Eier zur Zucker-Vanille-Zucker-Mischung und alles wird gut mit dem Handrührgerät, der Küchenmaschine oder dem Schneebesen verrührt. Zuletzt wird die Mehl-Backpulvermischung dazugegeben und zu einem glatten Teig verrührt.
In eine gefettete Backform eurer Wahl gebt ihr nun eine Hälfte des Teigs – unter die andere muss ja schließlich noch das Kakaopulver gerührt werden! Danach wird die zweite Teighälfte darüber gegeben und mit einer Gabel grob vermischt. So entsteht die Marmorierung.
Das Ganze wird dann bei 180° Umluft auf dem untersten Einschub für etwa 60 Minuten gebacken. Macht im Zweifel ruhig die Stäbchenprobe (Holzstäbchen in den Kuchen, wenn kein Teig am Stäbchen hängen bleibt, ist der Kuchen fertig). Falls der Kuchen oben zu dunkel aber in der Mitte noch nicht durch ist, könnt ihr auch ein bisschen Alufolie über den Kuchen legen!

Und dann: Abkühlen lassen und guten Hunger! Der Kuchen schmeckt so schon fantastisch, aber wenn ihr mögt, könnt ihr ihn mit Kuvertüre verzieren. So wird er noch schokoladiger. Wir essen ihn am liebsten mit einem großen Klecks Schlagsahne.
Der Lieblingsmann hat sich über seinen Lieblingskuchen übrigens tierisch gefreut, vor allem weil der Geruch nach Gebackenem schon in der ganzen Wohnung (und auch im Hausflur) verteilt war.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!