Lieblinge im Januar 2017

Nach vielen, vielen Monaten komme ich heute endlich mal wieder dazu, euch ein paar meiner liebsten Dinge, Menschen, Erinnerungen, Erlebnisse vorzustellen. Viel Spaß!

  1. Serien schauen. Ich habe im Dezember und Januar maxdome genutzt und habe vor allem Serien gesuchtet. Und ich LIEBE Serien! Vor allem ältere Serien, wie Scrubs, gucke ich mit großer Vorliebe. Ich habe aber auch wieder angefangen, die alten Staffeln von The Big Bang Theory und 2 Broke Girls zu schauen. Es entspannt und macht Spaß. Und gerade ältere Formate sind (zumindest in meinen Augen) zum Schreien komisch!
  2. Kochen. Ich habe meine Leidenschaft für’s Kochen wieder entdeckt und mich wieder mehr an den Herd gewagt. Ich backe ja bekanntlich weniger gerne und koche lieber. Dank YouTube-Videos und Koch-Blogs habe ich wieder mehr Gerichte ausprobiert. Vor allem YumTamTam macht mir viel Spaß. Und die Rezepte, die dort vorgestellt werden, sind absolut gelingsicher. Meine derzeitige Lieblingsköchin ist Felicitas Then (The Taste-Gewinnerin von 2013, Köchin, YouTuber), die mich mit ihrer guten Laune und Leidenschaft immer wieder dazu animiert, etwas Frisches zuzubereiten!
  3. Reiseplanungen. Ich habe im Dezember und Januar einige Trips für das Jahr 2017 geplant. Also eigentlich alle Trips. Ich werde insgesamt drei Mal meine Lieblingsstadt, Hamburg, besuchen (mindestens). Ein Mal davon wieder, um zu den Karl-May-Spielen nach Bad Segeberg zu fahren. Außerdem geht es noch im Februar, unter anderem für ein Konzert, nach Berlin. Ich bin schon seit einigen Jahren nicht mehr in der Hauptstadt gewesen und freue mich tierisch! Allerdings weiß ich noch gar nicht genau, was meine Begleiter und ich so machen wollen. Falls also jemand ein paar heiße Insider-Tipps hat (Brandenburger Tor, Reichstag, Alex und so kennen wir schon!), immer her damit!
  4. Vorfreude. Ich liebe es ja bekanntermaßen, mich auf Dinge freuen zu können. Deshalb gehört die allgemeine Vorfreude auch immer wieder zu meinen Lieblingen. Im Moment freue ich mich auf besagte Urlaube, auf die raren Dates mit meinen besten Freundinnen und auf so vieles mehr, was 2017 für mich bereit halten wird. Ich liebe das Kribbeln im Bauch, wenn ich an etwas denke, was mich in Zukunft erwartet!

So, das waren sie wieder. Meine Lieblinge. Schöne Dinge, Tätigkeiten, Pläne. Ich mag es irgendwie, mich an diese schönen Sachen zu erinnern, indem ich diese Blogbeiträge verfasse. Es tut gut. Ihr solltet es auch mal versuchen.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Warum es gut tut, allein zu verreisen

Im vergangenen November war ich in Hamburg. Allein. Ohne Lieblingsmann, ohne Begleitung von Freunden. Nur ich. Vier Tage habe ich dort verbracht. Und, ganz ehrlich? Ich kann das nur jedem empfehlen.

Ich musste einfach mal raus. Brauchte Abstand, eine Auszeit. Eine Bekannte lud‘ mich zu sich ein. Sie hätte nicht viel Zeit an dem Wochenende, aber ich könne bei ihr auf der Couch schlafen. Und ich so: Nichts lieber als das! Gesagt, getan. Ich kaufte mir Zugtickets und fuhr in meine Lieblingsstadt. Nistete mich bei der Bekannten ein und verbrachte meine Tage allein, in der City, am Hafen, auf Weihnachtsmärkten. Trank Kakao, beobachtete Leute und ging allein Essen. Und es tat verdammt gut. Ich konnte stundenlang rumsitzen, nachdenken, meinen Gedanken nachhängen. Ich musste nicht zwanghaft gute Laune vorspielen, wenn ich keine hatte. Überraschenderweise war ich jedoch die meiste Zeit wirklich verdammt gut gelaunt! Ich ging allein Essen, musste keine Rücksicht darauf nehmen, ob jemand anderes hungrig war oder worauf diese Person Hunger hatte.

Ich bin kaum komisch angesehen worden. Die meisten Leute in Cafés und Restaurants hat es nicht interessiert, dass ich ganz allein unterwegs war. Nur die anderen Gäste schienen teilweise verwirrt oder erstaunt. Gerade beim Essen wirkte ich wohl etwas merkwürdig auf sie. Aber, glaubt mir, so entspannt habe ich lange nicht gegessen. Beim Essen habe ich mein Handy bewusst in der Tasche gelassen und mich einfach auf das konzentriert, was ich gerade tat. Natürlich habe ich sonst auch mit dem Lieblingsmann telefoniert, mit meinen beiden besten Freundinnen auf WhatsApp geschrieben und die sozialen Medien gecheckt. Aber ich musste nicht zwanghaft Konversation machen oder auf irgendjemanden achten.
Die Momente, die ich dann nicht allein verbracht habe, waren wiederum eine angenehme Abwechslung. Ich hatte was zu erzählen, war ich doch den ganzen Tag unterwegs gewesen. Ich hatte gute Laune und Lust, mich zu unterhalten. Auch diese Momente waren schön.

Versteht mich nicht falsch, ich liebe es, mit den mir liebsten Menschen wegzufahren oder liebe Menschen zu besuchen. Aber manchmal braucht man das einfach, ganz für sich zu sein, vor allem, wenn man eher introvertiert ist. Manchmal muss man einfach ganz alleine durchatmen. Und das kann ich wirklich empfehlen, es tat mir nämlich unglaublich gut. Ich bin mit einer guten Laune und einem Elan wieder nach Hause gekommen, das glaubt kein Mensch. Ich habe Kraft getankt, habe einen klaren Kopf bekommen und konnte meine Ziele, Aufgaben und Pläne neu anpacken. Wahrscheinlich ist dieses Alleine wegfahren nicht für jeden etwas. Ich habe aber ein paar Tipps für Leute, die mit dem Gedanken auch spielen:

  • Fahrt in eine Stadt bzw. an einen Ort, den ihr schon relativ gut kennt. Nichts ist schlimmer als an einem völlig fremden Ort komplett alleine zu sein, ohne zu wissen, wie man wieder wegkommt oder wo man lang muss.
  • Fahrt an einen Ort, an dem ihr jemanden kennt. Natürlich könnt ihr, wenn ihr mögt, auch in einem Hotel übernachten. Der Punkt ist, dass es dort jemanden gibt, an den ihr euch im Zweifelsfalle wenden könnt, wenn irgendetwas Gravierendes passiert.
  • Sagt den Menschen in eurem Umfeld, wohin ihr fahrt. Es ist okay, wenn ihr alleine wegwollt. Aber eure Familie und die engsten Freunde sollten wissen, wo ihr seid und wann ihr wiederkommt. Nur zur Sicherheit.
  • Fahrt nicht zu lange weg. Ich war vier Tage weg und das war perfekt. Wesentlich länger hätte ich es nicht alleine ausgehalten. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden, Menschen sind schließlich unterschiedlich.
  • Habt keine Angst vor blöden Blicken oder Kommentaren. Die meisten Menschen sind unsicher, ob es nicht merkwürdig wirkt, wenn sie allein  Essen oder ins Kino gehen. Tut es nicht. Seid selbstbewusst: Ihr seid euch selbst genug. Das ist nichts Verwerfliches.

Natürlich erfordert es Mut bzw. Selbstbewusstsein, allein wegzufahren. Nicht jeder traut sich so etwas. Die „light“-Edition könnte zum Beispiel sein, einfach in der Heimat mal alleine Essen zu gehen oder Spazieren zu gehen oder ins Kino zu gehen. So kann man sich leichter und behutsamer an das Alleine sein herantasten und sehen, dass es gar nicht so schlimm ist, wie man vielleicht zunächst dachte.

In diesem Jahr sind übrigens bisher drei Hamburg-Besuche geplant. Und keiner davon alleine. Aber zuletzt war das ja auch eine sehr spontane Entscheidung, also mal abwarten, was das Jahr noch so bringt.

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Der Schatz im Silbersee

So heißt eine Winnetou-Geschichte von Karl May. Okay, dass wusstet ihr jetzt wahrscheinlich alle. Wusstet ihr auch, dass das Ensemble der Karl-May-Spiele in Bad Segeberg in dieser Spielzeit 2016 genau dieses Stück gespielt hat? Ja? Okay. Aber wusstet ihr, dass ich dort war und mir das Stück im Freilichttheater Kalkberg angesehen habe?

Spoiler: Es war grandios! Der Lieblingsmann und ich sind im August in Hamburg gewesen und haben am Sonntag einen Abstecher in’s etwa eine Autostunde entfernte Bad Segeberg gemacht. Wir sind bei dem schönen Wetter erst ein bisschen durch die Stadt gebummelt und dann zum Theater gelaufen. Das Abenteuer fing dort auch schon an. An den Laternen, die die Straße und den Weg zum Theater säumen, finden sich alle Plakate der bisherigen 65 Spielzeiten. Im nächsten Jahr kommt dann das neue Plakat für die 66. Spielzeit 2017 hinzu.
Das Theater selbst ist imposant. Der Lieblingsmann und ich waren schon begeistert, als wir dort ankamen. (Mal abgesehen davon, dass wir Katy Karrenbauer gesehen haben!!) Wir haben das Stück in der Nachmittagsvorstellung gesehen, die Abendvorstellung ist aber wahrscheinlich noch ein bisschen imposanter, wegen der Lichteffekte. Die Karte kostete dieses Jahr in der besten Platzkategorie 27,50€. Wenn man sich jetzt überlegt, was Musicals in Hamburg z. B. kosten… Wow. Und die Besetzung war 2016 auch fabelhaft: Jan Sosniok als Winnetou, Til Demtrøder als Old Shatterhand, Susan Sideropoulos, Oliver Stritzel und und und. Die Karl-May-Spiele sind generell immer starbesetzt. Und dann die Feuereffekte, die Pferde, die Vögel, das tolle Bühnenbild, die genialen Witze. Ich habe mich erschrocken, mich gefürchtet, mitgefiebert und Tränen gelacht – und das alles in knapp zwei Stunden Netto-Spielzeit.

Der Inhalt des Stücks ist aktueller denn je: Es geht um Rassentrennung, um Hautfarbe, um Liebe, um Rassismus – und natürlich um einen sagenumwobenen Indianer-Schatz im Silbersee. Rothäute gegen Bleichgesichter, die Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand mittendrin. Eine spannende Geschichte, die, gerade in der heutigen Zeit, zum Nachdenken anregen sollte. Denn wer gewinnt am Ende? Die Liebe, natürlich.

In der nächsten Spielzeit wird „Old Surehand“ gegeben – und ratet mal, wer definitiv wieder hinfahren wird? Der Lieblingsmann und ich haben Blut geleckt und werden auf jeden Fall wieder nach Bad Segeberg fahren. Dieses Mal wollen wir einige Freunde mitnehmen und einen kleinen Gruppentrip über ein Wochenende daraus machen. Ich bin schon sehr gespannt, wenn das Ensemble für 2017 bekannt gegeben wird.

Übrigens: Die Spielzeit 2016 endet Morgen mit der letzten Vorstellung von „Der Schatz im Silbersee“. Die nächste Spielzeit beginnt am 24. Juni 2017. Denn die Karl-May-Spiele dauern immer nur die Sommermonate an. Das hat den einfachen Grund, dass das Theater komplett unter freiem Himmel ist und Besucher so wie Darsteller nass werden, wenn’s regnet. Wir hatten dieses Jahr Glück, die Premiere fand zum Beispiel in strömendem Regen statt. Aber: Man kann Regenponchos kaufen, nur 2€ das Stück. 😉

Jetzt habe ich also noch einen Grund mehr, häufig in den hohen Norden zu fahren…

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Hamburch, meine Perle!

Endlich sehen wir uns wieder! Das kommende Wochenende verbringe ich ganz getreu dem Motto

auf der Reeperbahn nachts um halb eins…

in meiner absoluten Lieblingsstadt. Ich will Bier trinken, Fischbrötchen essen und mir die Nutten auf’m Kiez angucken. Und zwar ganz alleine. Na gut, nicht ganz alleine. Ich besuche dort ein befreundetes Pärchen (sie hat auf meiner Hochzeit den Brautstrauß gefangen, just sayin’…) und mache mit diesem Hamburg unsicher. Doch der Lieblingsmann bleibt daheim. Manchmal muss man sich als Mädchen auch was gönnen, um seine neu gewonnene Freiheit zu feiern.
Neu gewonnene Freiheit? Ja, die Abschlussarbeit für die Uni ist abgegeben. Endlich. Eine Last weniger.  Nicht, dass ich nicht auch so genug zu tun hätte. Aber dieser wichtige Meilenstein liegt jetzt hinter mir. Und deshalb geht’s in den hohen Norden, in meine Lieblingsstadt.

Eventuell fühlen sich einige jetzt an meinen letzten Beitrag zu dieser wunderschönen Stadt erinnert, der vor knapp elf Monaten online ging. Er hatte den gleichen Titel wie dieser hier und fast einige meiner liebsten Tipps und Tricks in Hamburg zusammen. Ich kann ihn euch wärmstens ans Herz legen!

Ansonsten gibt es auf YouTube ein paar spannende und interessante Dokumentationen zur schönsten Stadt an der Elbe.

Und wer gar nicht genug bekommen kann, der sollte sich mein Instagram-Profil am Wochenende nicht entgehen lassen, ich will nämlich fleißig posten (ich habe es zumindest vor!).

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

P.S.: Die Lieblinge kommen im Juni wieder, hoffentlich… 😉

Ich bin wieder hier…

… in meinem Revier. War nie wirklich weg, hab mich nur versteckt!

Okay, das Letzte war gelogen. Ich war wirklich „weg“. Weg von zu Hause, weg vom heimischen PC und für fünf Tage auch größtenteils weg vom Handy. Erst drei feuchtfröhliche Tage in Hamburg (siehe der Post Hamburg, meine Perle!) und zuletzt mit dem Lieblingsmann fünf tolle Tage in der Weltstadt London.

In London hatte ich zwar mein Handy dabei, es war aber im Flugmodus. So hatte ich abends im Hotel Internet, um vor dem Schlafen meine Mails und Instagram checken zu können, war aber nicht rund um die Uhr erreichbar. Tagsüber blieb das gute Stück auch im Hotelsafe.
Und was für eine enstpannende Zeit das war! Endlich mal wieder Zeit für meine Beziehung zu haben, nicht ständig mit dem Gesicht im Display zu hängen und die Schönheit der Stadt um mich herum sehen zu können.

Wer noch nie in London war, dem sei diese Stadt wärmstens ans Herz gelegt. Ja, sie ist riesig und ja, sie ist voller Menschen. Aber sie ist auch wunderschön. Natur, Sightseeing, Shopping, Essen, hier geht alles. Und sogar Wasser haben die Londoner, nicht in Form von Strand & Meer, aber die Themse ist, wenn auch dreckig, ein tolles Gewässer.
Ich werde an dieser Stelle keinen neuen London-Reiseführer schreiben, davon gibt es in jedem Buchhandel und online genug. Ich kann euch aber empfehlen, vorab möglichst viel zu buchen, also z.B. Transfer vom Flughafen zum Hotel (Heathrow oder Stansted-Express etwa), Madame Tussaud’s & London Eye (zusammen günstiger!) oder gar, wie wir es gemacht haben, den London Pass mit Travelcard. Damit habt ihr die Möglichkeit, einen Haufen toller Sachen zu machen, zum Teil mit Fast Entry, und müsst nicht immer extra Eintritt bezahlen. Und für nur 10 Pfund mehr kann man noch die Dining Card erwerben, mit der man in ganz vielen Restaurants und Bars in London tolle Rabatte abstauben kann. Ich könnte jetzt noch so viel schreiben, über Dinge, die man unbedingt oder auf gar keinen Fall machen sollte, das verkneife ich mir jetzt aber.

Ich hoffe, ihr hattet auch ohne neue Blogposts eine gute Zeit. Jetzt geht’s wieder mit neuem Elan weiter!

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Hamburch, meine Perle…

…du wunderschöne Stadt an der Elbe. ♥
Hamburg ist ja wirklich mit Abstand meine liebste Stadt in Deutschland. Und ja, ich liebe meine Heimat, aber Hamburg hat für mich auch immer ein gewisses Urlaubsfeeling und das macht es so besonders.

Deshalb wollte ich an dieser Stelle, kurz bevor ich wieder mal für ein sowieso viel zu kurzes Wochenende nach Hamburg fahre, ein paar Tipps und Anregungen für ein sommerliches Hamburg-Wochenende zusammentragen!

1. Shopping
Ich shoppe gern. Beauty, Fashion, Accessoires. Und wie manche schon wissen, gerne alternativ. Deshalb hier ein paar Insider-Tipps für Rockabilly, Punk, und Beauty! Wer nicht zufällig in Berlin wohnt, sollte in Hamburg dem Nivea-Haus einen Besuch abstatten. Direkt am Jungfernstieg, an der wunderschönen Alster gelegen kann man hier alle Nivea-Produkte direkt aus einer Hand beziehen. Auch die, die es im gemeinen Drogeriemarkt nicht zu kaufen gibt. Außerdem bietet das Haus Beautyanwendungen wie Massagen und Maniküren an, die man auch online bis zu sechs Wochen vorher reservieren kann.
Ebenfalls in der Innenstadt, unweit vom Jungfernstieg, gibt es eine kleine Einkaufspassage (bei Starbucks, wo sich Mönckeberg- und Spitalerstraße treffen), in der es im Untergeschoss auch einige kleine coole Läden gibt.Eine absolute Perle ist der Spoc Fashion-Store auf der Hein-Hoyer-Straße im schönen Stadtteil St. Pauli. Echte Schätze, schöner Schmuck, hier nehme ich jedes Mal in Hamburg was mit. 🙂

2. Essen
Wie ungefähr jeder weiß, liebe ich gutes Essen und das gibt es in Hamburg echt an jeder Ecke. Ob Fischbrötchen, Burger oder was ganz anderes, hier wird jeder Gaumen bedient. In der Stadt gibt es direkt an der Alster gelegen das Bistro MIO. Hier gibt es sauleckeren rosé Sekt (halbtrocken) und tolle Sandwiches. Bei gutem Wetter ist es schwer, vor allem auf der Terasse einen Platz zu bekommen, aber wenn man erstmal einen hat, kann man es sich hier wirklich gut gehen lassen.
Im schönen Viertel St. Georg kann man vor allem abends an jeder Ecke etwas Essen. Ich gehe hier gerne ins Restaurant „Max und Consorten„. Die machen tolle Pasta und Kartoffelaufläufe und haben dabei eine echt urige Atmosphäre. Ansonsten sollte man in Hamburg dringend ein Fischbrötchen essen!

3. Bier
Könnte man, etwas weniger plakativ auch „Feiern“ nennen oder „Ausgehen“. In St. Pauli gibt es viele Clubs, Bars, Kneipen und so weiter. Ich will hier nur meine liebsten nennen. Was ich jeder Dame, die nach Hamburg kommt, nur empfehlen kann, ist ein Besuch in Olivia Jones‘ Wilde Jungs. Die einzige Stripbar, in der nur Männer strippen in ganz Hamburg ist sicher einen Besuch wert! Für ein gemütliches Bier bieten sich eher Kneipen wie das St. Pauli Eck an. Und wer mal 100 Jahre Knast auf einem Haufen sehen will (so formulierte es einst meine Muddi), sollte sich den Clochard nicht entgehen lassen! Achtung, Besuch auf eigene Gefahr! 😉

So viel erstmal zu meinen liebsten Tipps für Hamburg. Neben diesen tollen Locations sollte man dringend eine Alsterrundfahrt machen, die Landungsbrücken sehen und vielleicht auch eine Barkassenfahrt auf der Elbe mitmachen. Der Michel (Kirche!) und der Dom (Kirmes!) sind auch immer einen Besuch wert. 🙂

In diesem Sinne,
Prost,

die Ruhrpottperle!

Lieblinge im Februar

Hallo ihr Lieben.
Ich möchte auf diesem Blog eine neue Kategorie ins Leben rufen: Lieblinge. Das sollen Dinge, Menschen, Ereignisse, Gefühle, Momente sein, die mich in einem Monat berührt oder begeistert haben.
Sozusagen ein bisschen positivity auf diesem Blog! 😉
Inspiriert dazu hat mich die fabelhafte Fashionpuppe, die auf ihrem Blog den Beitrag 5 things that rocked my world in february veröffentlicht hat. Ich hänge mich also hiermit an ihr Rockzipfelchen und erzähle euch, was mein Haus im Februar so gerockt hat!

  1. Musik hören. Einfach so, zwischendurch. Auf dem Weg zur Arbeit/Uni/sonstwohin. Mal ganz laut, mal ganz leise. Beim Aufräumen, beim Entspannen, beim Surfen, immer. Ich finde Musik so entspannend. Im Moment höre ich gern Punk. Oder Oi. Oder Ska. Oder Mittelalter-Folk. Die Musik, die ich liebe wäre noch einen ganz eigenen Blogpost wert. Hm, vielleicht mach ich das auch noch. Mal sehen!
  2. Der neue Putzplan. Weil der Lieblingsmann und ich beide nicht so diszipliniert sind, was das Aufräumen und Putzen unserer Wohnung angeht, haben wir jetzt WG-mäßig einen klassischen Plan gemacht. Mit empfindlichen (Geld-)Strafen, wenn wir uns nicht daran halten. Bisher läuft’s gar nicht so schlecht. Also toitoitoi!
  3. Vorfreude. Ich liebe diese erwartungsfrohe Zeit, wenn man sich auf ein oder mehrere Ereignisse freut, die bald auf einen zukommen. Wie zum Beispiel der Trip nach Hamburg mit meiner Mutti. Im Juni. Ich freu mich wie Bolle!! Oder der Kurzurlaub (5 Tage) in London, auch im Juni, über meinen 25. Geburtstag, mit dem Lieblingsmann. Ich bin schon ganz aufgeregt. Hamburg ist ja meine Perle, aber in London war ich tatsächlich noch nie! Tipps, anybody? 🙂
  4. Die Manhattan Lips2Last-Lippenstifte. Ja, ein Schmink-Produkt muss sein! Ich habe die Farben 46T (pink), 44Q (knallrot) und 45L (dunkelrot). Diese Lippenstifte halten ewig! Sie sind dadurch leider auch nicht so leicht wieder abzubekommen, aber ich muss mir auch den ganzen Tag keine Gedanken mehr darüber machen. Bei Bedarf trage ich den Gloss nach und fertig. Endllich nicht mehr alle halbe Stunde zum Spiegel rennen und Lippenstift nachmalen!
  5. YouTube. Ich gebe zu, ich bin ein echter Junkie. Meine YouTube-Abobox-Empfehlungen-Liste würde wieder einen eigenen Blogpost füllen. Vor oder nach der Arbeit, zum Entspannen, Recherchieren (London, Lippenstifte…) hänge ich nur auf YouTube. Verwunderlich, dass ich noch keinen eigenen Kanal angefangen habe. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt… 😉

So, belassen wir es jetzt mal bei fünf Dingen. Reicht ja auch, so für’s Erste. Ich hoffe, für irgendwen sind diese Dinge interessant oder inspirierend.

Bis dahin,
Prost,

die Ruhrpottperle!